Strafe muss sein! – Oder doch nicht?
Von „Macht über“ zu „Macht mit!“

ALLE ELTERN WOLLEN DAS BESTE FÜR DIE ENTWICKLUNG IHRER KINDER!

Oft merkst Du als Mutter oder Vater jedoch, dass „Wollen“ allein nicht reicht – veraltete Erziehungsmodelle stehen Dir im Weg und es mangelt noch an neuen, überzeugenden Alternativen, die frische und ent – spannende Ergebnisse hervorbringen.

Strafen und Belohnungen werden von vielen Eltern als vermeintlich legitime und leidig gewinnbringende pädagogische Mittel eingesetzt, die abschrecken und verhindern sollen, dass Kinder bestimmte Verhaltensweisen wiederholen bzw. bestimmte Verhaltensweisen lernen sollen. So haben wir es meist selbst erfahren, so haben wir es gelernt.

Dabei straft kaum ein Elternteil gerne, denn am Ende stehen immer zwei Verlierer und, in allen mir bekannten Fällen, Zweifel, ein schlechtes Gewissen, Selbstvorwürfe – und meistens das Gefühl, als Mutter/Vater nicht gut genug zu sein.

Ein Teil der Tragödie ist, dass die meisten Eltern selbst als Kind bestraft wurden….

In meinem KOSTENLOSEN ONLINE-LIVE-VORTRAG

STRAFE MUSS SEIN! – ODER DOCH NICHT?

am Freitag, 22. Mai, 18:30 Uhr

im ZOOM-MUT-MACH-RAUM

den Link zum Vortrag bekommt Du per E-Mail

werde ich unterschiedlichen Aspekten nachgehen:

Wo beginnt Strafe? (Erst) Beim Klaps auf den Po? Oder beim Fernsehverbot? Und wie sieht es mit Schimpfen und Zurechtweisen aus?

Strafen bringen mehr Schaden als Nutzen. Sie…

💔

führen i.d.R., sowohl auf Eltern- aus auch auf Kindseite, zu Schuldgefühlen

💔

führen i.d.R. zu Angst. Angst vor den Eltern führt zu, manchmal massivem, Vertrauensverlust und dementsprechend zu Vermeidungsverhalten auf der Beziehungsebene

💔

wirken nachhaltig trennend auf Eltern-Kind-Beziehungen.

💔

führen i.d.R. zu Heimlichkeiten: Kinder werden findig darin, sich „beim nächsten Mal“ nicht erwischen zu lassen

💔

werden von vielen Kindern als Liebesentzug gedeutet. Sie leiden unter dem Gefühl des „Nicht-wertgeschätzt-seins“ und/oder dem Gedanken „Nicht-gut-genug-zu sein“ – vernichtende Gefühle und Gedanken für das sich entwickelnde Selbstwertgefühl

💔

führen, langfristig betrachtet, zu Rachefantasien. Das erlittene Unrecht will `heimgezahlt´ werden. Nicht, weil es `böse´ Kinder sind, sondern aus Selbstfürsorge – und weil am Vorbild gelernt wurde, dass es legitim, richtig und notwendig ist, andere zu strafen!

Doch was kommt jetzt? Wie kann es gelingen, dass immer häufiger immer friedvollere und gelungene Kooperationen zwischen Eltern und Kindern zustande kommen?

Wer verbindende und zur Eigenverantwortung anregende Alternativen kennt, kann auf entmutigende und verletzende Erziehungsmethoden, wie Drohen, Strafen und Belohnen verzichten.

Hast Du Lust, mehr über diese gewinnbringenden und, für alle Familienmitglieder, entlastenden Optionen zu erfahren?

Dann sei herzlich gerne dabei bei meinem

KOSTENLOSEN ONLINE-LIVE-VORTRAG

STRAFE MUSS SEIN! – ODER DOCH NICHT?

am Freitag, 22. Mai, 18:30 Uhr

im ZOOM-MUT-MACH-RAUM

den Link zum Vortrag bekommt Du per E-Mail

Ich will noch mehr wissen!

Eines der vielfältigen Probleme von Strafen ist, dass Kinder (völlig zu recht!) lernen zu glauben, wenn die Eltern das Recht haben sie zu bestrafen, sie dann auch das Recht haben, die Eltern zu bestrafen. Eine solche Sicht ins Leben kann lediglich zu Machtkämpfen und zu Rachezyklen führen – wo es am Ende nur Verlierer geben kann.

In meinen Beratungen und in meiner Begleitung von Eltern, die meine Seminare besuchen, begegne ich immer wieder Müttern und Vätern, die mir schildern, wie ihre Familien durch diese Kämpfe und gegenseitigen Bestrafungen beinahe auseinandergerissen werden, wo jeder jedes Register zieht mit dem Versuch zu gewinnen.

Dabei gibt es niemals Gewinner, wenn es ums Strafen (oder Belohnen) geht!

Noch immer glauben viele Eltern, wenn sie nur strenger schimpfen und strafen oder belohnen, die Kinder „es“ dann schließlich lernen werden. Doch wenn ich -seit 15 Jahren- Eltern frage, ob Schimpfen und andere Formen von Bestrafungen, sowie Belohnungen auf Dauer wirklich effektiv sind, sagen normalerweise alle „Nein“.

Manchmal, schildern mir Eltern „Teilerfolge“, „Kurzzeiterfolge“. Diese sind am Ende immer kläglich. Denn

  1. wirken Strafen (glücklicherweise) nicht nachhaltig
  2. schon gar nicht nachhaltig gesund für Kinder und
  3. sind es am Ende niemals Erfolge, sondern immer Misserfolge – für alle Beteiligten.

Denn Kinder entwickeln unter Schimpfen, Strafen und Belohnungen niemals ein starkes eigenes ICH, sonder entweder ein angepasstes `DuIch´ oder ein rebellisches `IchDu´.

𝐄𝐢𝐧 `𝐃𝐮𝐈𝐜𝐡` gibt im weiteren Leben stets den Anderen den Vorrang, stellt sich stets hinten an, wartet immer darauf, was andere von ihm erwarten, passt sich an, ohne sein Eigenes zu kennen geschweige denn, dem Ausdruck zu verleihen.

Ein ´DuIch´ erkennt nicht, was tatsächlich in ihm steckt, was seine eigenen Fähigkeiten und Qualitäten sind.

Ein `DuIch´ lebt das, was die Anderen wollen und erwarten und bereichert die Welt nicht durch Eigenes.

𝐄𝐢𝐧 `𝐈𝐜𝐡𝐃𝐮` hingegen beginnt irgendwann gegen alles von außen kommende zu rebellieren. Richtet seinen Blick ausschließlich auf sich selbst und die eigenen Vorteile. Hat die Gemeinschaft nicht im Blick.

Ein ´IchDu´ kann nicht/sehr schwer zurücktreten, andere gelten lassen, hat gerne und immer recht, muss Fremde(s) abwehren.

Ein `IchDu` erkennt ebenso wie das `DuIch` nicht, was wirklich in ihm steckt. Es geht nicht um ein gesundes ICH, sondern darum, auf jeden Fall anders zu sein, als die anderen. Ob es wirklich das Eigene ist, das gelebt wird, sei dahingestellt…

Beide, das `DuIch` und das `IchDu` haben eines gemeinsam: Sie sind zeitlebens in Not!

Ebenso wie all die Eltern, die in den vergangenen Jahren meine Begleitung angefragt haben, stand auch ich, in meinen frühen Jahren als Mutter (heute sind meine beiden wunderbaren Kinder 24 und 19, beide dem elterlichen Nest entflogen und jeweils mutig und wunder-voll auf ihrem eigenen Weg!), häufig mit Hilflosigkeit da.

Und aus Hilflosigkeit greifen alle Eltern, die ich kenne, oftmals zurück auf entmutigende und verletzende – und somit wenig brauchbare – Verhaltensmuster: Schimpfen, Kritisieren, Drohen, Strafen. DU BIST DAMIT NICHT ALLEIN!

ICH FREUE MICH, WENN DU DABEI BIST bei meinem…

KOSTENLOSEN ONLINE-LIVE-VORTRAG

2019_Willkommen_web

STRAFE MUSS SEIN! – ODER DOCH NICHT?

am Freitag, 22. Mai, 18:30 Uhr

im ZOOM-MUT-MACH-RAUM

den Link zum Vortrag bekommt Du per E-Mail

Melde Dich hier an!

die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.

Mit Deiner Anmeldung zum ONLINE-LIVE-VORTRAG und der Zustimmung zur Datenschutzerklärung, meldest Du Dich automatisch für den Erhalt meines MUTLETTER an. Mit ihm erhältst Du 5-7X im Jahr ermutigende Texte, sowie alle Start-Daten zu meinen Veranstaltungen.

Selbstverständlich steht es Dir frei, Dich jederzeit und mit nur einem Klick vom Erhalt meines MUTLETTER abzumelden.